StuPa Sitzung September 2017
08.09.2017

Studierendenparlament vom 6. September 2017

Mit einem neuen und gleichzeitig alten Abgeordneten ist die LHG Wuppertal in diese Sitzung des Studierendenparlaments gegangen: Carsten Ace Dahlmann übernahm den Platz der kürzlich von allen Ämtern zurück getretenen Andrea Lehmann. Höhepunkt der Diskussion bestanden im Referat gegen ästhetische Diskriminierung.

„Der AStA sollte sich fragen, ob er sich seine Themen nicht selbst schafft“

Der skurrile Höhepunkt des Abends bestand mit Abstand in einem Vortrag von Daniel Fachinger (GHG). Er trug 146 Namen plus Erklärungen vor, die er auf einer Doodle-Liste zur Terminfindung für das neu gegründete Referat gegen ästhetische Diskriminierung vorfand. Selbst Angehörige des Koalitionspartners verließen während dieses Geschehens den Raum und zogen den Genuss einer Zigarette oder eines Kaltgetränks vor.

Unser Abgeordneter Carsten Dahlmann machte darauf aufmerksam, dass ästhetische Diskriminierung an der Bergischen Universität Wuppertal ein leicht überbewertetes Thema darstellen könnte: „Vielleicht schafft sich hier der AStA seine Themen selbst“ so Dahlmann. Zudem machte er sich dafür stark, die Vollversammlungen der autonomen Referate im Allgemeinen besser zu bewerben und die immer noch mangelnde Hochschulöffentlichkeit auszubauen

Starker Einstand von Dahlmann

Dahlmann schlug außerdem vor, in der Vorstellung des AStA bei der Einführungsveranstaltung auf unnötige Politisierung zu verzichten. Er brachte vor, bei dieser Gelegenheit die etwa 4.000 erwarteten Studierenden auf Ihr Wahlrecht zum Studierendenparlament aufmerksam zu machen.

Erfreuliche Nachrichten gab es bei dieser Sitzung in Bezug auf die Krabbelgruppe: Die Zeichen stehen gut dafür, dass diese in näherer Zeit ans HSW übergeben werden kann. Das würde den studentischen Haushalt massiv entlasten, weshalb wir von der LHG Wuppertal diesen Schritt ausdrücklich begrüßen.

Spannend wurde es beim Revisionsbericht zu den Jahren 2014/15. Sebastian Richter und die anderen damaligen AStA-Mitglieder, die der Bericht vorschlug nicht zu entlasten, würden tatsächlich nicht entlastet.

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